Warum ich Gegenteile liebe – Meine fünf Gründe zum Erfülltsein

Ich liebe es. Es erfüllt mich. Und es ist zeitgleich die größte Meisterschaft meines Lebens: Die passende Mischung für Gegenteile zu finden. Sprich, gegensätzliche Paare so zu verbinden, dass sich der Widerstand und die Anspannung zwischen ihnen lösen kann.

Und wenn ich hier von Paaren schreibe, dann meine ich nicht nur die zwei Menschen, die eine Beziehung miteinander führen. Sondern jegliche Aspekte, die sich konträr gegenüber stehen. Polaritäten, wie beispielsweise Mann und Frau. Tag und Nacht. Körper und Seele. Und natürlich auch Eigenschaften wie: ordentlich und chaotisch, großzügig und sparsam, liebevoll und abweisend, abenteuerlustig und sicherheitsbedürftig. Eben das, was sich Partner in ihren Beziehungen so gerne vor die Füße werfen.

Ich liebe diese Gegensätze.

Durch sie fand ich den Weg aus innerer Unzufriedenheit. Und Antworten auf Fragen wie:

  • Ich habe doch alles – wie werde ich das Gefühl los, dass immer etwas fehlt?
  • Wie überwinde ich das Gefühl, nicht gut genug zu sein?
  • Wie wird man vollkommen?
  • Wann werde ich glücklich?

Gegenteile wurden mein Schlüssel zum Glücklichsein. Warum und wie?
Voilà:

Mein Kopf ist süchtig, die Welt zu spalten.

Es geschieht so oft unbemerkt, doch ich tu es wahrscheinlich sekündlich: Kategorisieren. In meinem Kopf wird ständig versucht, jede Wahrnehmung zu strukturieren und einzuordnen. Ist das gut oder schlecht? Ist das wahr oder eine Lüge? Ist es dort schön oder …

Der Verstand erschafft Gegenteile. Automatisch.

Jedes Mal spaltet er ein neutrales „Es ist!“ in ein „Es ist dies“ und ein „Es ist das“ .

Ein „Es ist. Punkt. Aus. Ende.“, kann er nicht so einfach stehen lassen. Sein unermüdlicher Drang die Welt zu ent-zwei-en lässt mich ständig glauben, dass alles getrennt voneinander ist. Dass es immer ein positiv und ein negativ gibt. Ein gut, ein schlecht. Schwarz und weiß. Manchmal scheint es mir, als wäre der Verstand süchtig nach dieser Trennung.

Ja! Es ist sein Job.

Seine Mission: Den Feind identifizieren und das Überleben sichern.

In sekundenschnelle zwischen Freund und Feind zu unterscheiden sichert uns seit Urzeiten das Überleben. Also: Danke Hirn, du machst das großartig. Sogar so hervorragend, dass es oft scheinbar über das ursprüngliche Ziel „Überlebensichern“ hinaus schießt. Und ich zwischendurch vergessen hatte, dass eigentlich alles Eins – alles ein großes Ganzes – ist.

So entstand das Gefühl, dass immer etwas fehlt.

Kurzer Schwank in die Kindheit: Ich erinnere mich an eine Situation in der Schule, in der es um das Lernen der Adjektive ging und wir uns beschreiben sollten. Wir bekamen zwei Listen mit gegensätzlichen Charaktereigenschaften und mussten unterstreichen, was davon zu uns passt. Klingt leicht, doch ich hab mich wahnsinnig schwer getan. Denn ich wusste, ich bin das irgendwie alles. Ich wollte nicht eine Eigenschaft unterstreichen und die andere ausgrenzen. Doch so lief das Spiel – ich musste mich entscheiden.

Ich beschloss selbst, nicht mehr ganz sein zu wollen.

Ich bekam das starke Gefühl, hier gibt es eine gute Seite und eine böse. Die, die von den anderen gemocht wird und die, die eher nicht so gut ankam. Ich wollte gut sein. Um jeden Preis. Also strich ich das, wofür es im Leben keine Punkte zu geben schien: das Faule, Unordentliche, Freche, Unhöfliche usw.

Und entschied mich für fleißig, diszipliniert, zielstrebig, lieb und nett…

In diesem Moment habe ich entschieden, wer ich (auf keinen Fall) sein werde. Und mich somit von einem Teil in mir selbst getrennt.

Ohne es zu bemerken. Und das Unterbewusstsein erfüllt diese Rolle.

Fortan hat das Unterbewusstsein dafür gesorgt, einer Rolle (die Fleißige, Disziplinierte…) gerecht zu werden. Sie perfekt auszuspielen.

Menschen abzulehnen oder zu belehren, die bestimmte Eigenschaften in sich tragen (nämlich genau die, die ich selbst verbannt hatte) gehörte ebenso dazu wie verletzt in den Verteidigungsmodus zu springen, wann immer mir ansatzweise eine Charaktereigenschaft unterstellt worden ist, mit der ich so gar nicht verbunden werden wollte. Aus Angst vor Ablehnung.

Das alles war mir so nicht bewusst. Es spielte sich ab, als wäre es ein automatisches Programm, das sich leise eingeschlichen und völlig unbemerkt die totale Kontrolle übernommen hat.

Es fühlte sich ganz natürlich an und hat lange „funktioniert“. Doch mit Mitte 20 kam es an seine Grenze. Denn was ich sehr wohl bemerkte war, wie unzufrieden ich war. Und dass mir in meinem Leben ständig irgendetwas „fehlte“.

Ja klar! Es fehlten meine eigenen, ausgegrenzten Gegenteile.

1. Zwei Gegenteile ergeben ein Ganzes – Sie machen mich vollständig

Ich hatte mich entschieden, nur die Hälfte zu sein. Hatte Eigenschaften, die ich auch in mir trage, ausgegrenzt und abgelehnt. Wie sollte ich mich da auch vollkommen fühlen?

Rückblickend glaube ich, dass ich intuitiv wusste, dass ich eigentlich „ganz“ bin und dieses subtile Empfinden, dass etwas fehlt, ich unvollkommen und so, wie ich bin, nicht genug bin, mich dazu aufgefprdert hat:

Sei mutig auch das zu sein, was du niemals sein willst. Umarme alles, was du ablehnst. So holst du deine eigenen inneren Teile zu dir zurück.

Und tatsächlich: Genau die Eigenschaften wieder zu erlauben, die ich als unbeliebt erfahren und daraufhin abgelehnt und verbannnt hatte, erinnterte mich an meine eigene Vollständigkeit.

Die Erfüllung nicht mehr im Außen zu suchen, sondern zu wissen, dass ich selbst „alles“ bin – das war der Schlüssel zur inneren Zufriedenheit.

Eine ausgegrenzte Eigenschaft nach der anderen holte ich also wieder zu mir zurück.

  • Nichts leisten, einfach nur „da sein“ und faul sein dürfen – statt zielstrebig und diszipliniert zu sein: Puh, wie entspannend.
  • Völlig ziellos und spontan sein – statt alles vorweg zu planen: Wow, was für Wunder sich plötzlich ergeben.
  • Mich an erste Stelle setzen und jedem zutrauen, für sich selbst zu sorgen – statt mich ständig vor lauter Hilfsbereitschaft aufzuopfern: Eine Bereicherung für jedes Zusammsein!
  • In der Natur sein und völlige Einfachheit erlauben – statt im Karriererad dem Geld hinterherzurennen: Sprudelnde Lebendigkeit.
  • Ehrlich und klar zu sein – statt immer lieb und nett: So befreiend echt.

Jedes Gegenteil, das ich zu lieben und auszuleben begann, setzte das Gefühl in mir frei, erfüllt zu sein. Ein Stückchen vollständiger. Ohne etwas von außen brauchen und einfordern zu müssen. Einfach zufrieden.

2. Gegenteile schenken mir „mehr Lebendigkeit“

Von Gegenteilen erfüllt und voller Lebendigkeit
Pures Glücklgesfühl: Als ich erstmals bewusst das Gegenteil von dem tat, was ich immer tat (Jakobsweg 2016)

Heute beobachte ich: Das Ausgrenzen und Ablehnen eines Anteils nimmt dem Leben die Lebendigkeit. Beispielsweise nicht faul, laut, wild, frech oder wütend sein zu dürfen (übrigens Dinge, die jungen Mädchen häufig „ab-erzogen“ werden), ist, als wäre eine Hälfte meines Ganzseins eingesperrt. Gefangen. Und irgendwann, gefühlt, tot.

Mir (und auch anderen) ALLES zu erlauben, bringt wieder vollkommen neue Facetten ins Leben. Frischen Wind. Farbe. Leben. Und meist sind sie gar nicht neu. Sondern altbekannte, kindliche, ursprüngliche Energien.

Je konträrer die Gegenteile, umso mehr Leben dazwischen.

Ich empfinde dieses Wiederhereinlassen der ausgesperrten Gegenteile auch, als würde sich die „range“ (engl.: Reichweite), also das Spektrum des Lebens ausweiten. Denn: Je weiter die Gegenteile, die ich mir auszuleben erlaube, voneinander entfernt sind, umso mehr gibt’s dazwischen.

Ein Beispiel: Als ich jahrelang unter der Woche „super fleißig“ und im Gegensatz dazu an den Wochenende höchstens „ziemlich fleißig“ war,  waren meine Tage von Montag bis Sonntag mehr oder weniger dem Erledigen gewidmet und von ähnlichen Erlebnissen und Emotionen begleitet. Nichtstun hatte definitiv seine Grenze, bevor es wirklich angefangen war.

 

 

 

Das Spektrum meines Lebens reichte also von „super viel machen und tun“ bis „machen und tun“.

Mit 27 wollte ich herausfinden, ob es nicht auch reicht, dass ich einfach nur da bin, ohne irgendetwas tun oder (er)schaffen zu müssen. Ich erlaubte mir, ein halbes Jahr lang nichts (und ich meine wirklich nichts) tun zu müssen und einfach nur sein zu dürfen.

Das war ein krasses Gegenteil zu allem zuvor.

Und ab diesem Punkt hat mein Leben an Weite gewonnen. Viel mehr Lebendigkeit enthalten. Denn es bestand nicht mehr nur aus Fleißarbeit, Machen und Tun. Sondern auch aus Nichtstun. Und dem Wissen, dass neben allem, was scheinbar zu tun ist, gleichzeitig rein gar nichts zu tun ist.

 

 

 

Die extremsten Widersprüche ergeben ein Ganzes. Und alles dazwischen ist das pures Leben. Alles gehört zum (Ganz-)Sein dazu. Das ist für mich die volle range des Lebens.

Das Fantastische daran ist: Ich kann in jedem Moment neu entscheiden, wo ich mich positioniere. Ich kann den Regler in Richtung „machen und tun“ schieben und im nächsten Moment „einfach nichts tun“. Oder analytisch denken und meiner Intuitin folgen. Zielstrebig Festhalten und wenn es dran ist, auch einfach loslassen.

Völlig frei von der Bewertung, ob das eine gut und das andere schlecht sei.

3. Gegenteile erlauben mir, einzigartig echt zu sein

Diese Befreiung ermöglicht ganz bewusst wahrzunehmen, was

  1. wirklich stimmig für mich und
  2. situativ sinnvoll ist.

Ich kann also mein echtes, authentisches Ich zeigen.

Anstatt dass sich aus einem unbewusst eingeschlichenen Glaubenssatz heraus (z.B. „Man muss etwas leisten, um wertvoll zu sein“) ein zwanghaftes Programm abspult (z.B. ständiges Fleißigsein). Obwohl es mir selbst weder gut tut, noch wesentlich sinnvoll ist.

Anders gesagt: Bis dahin war ich eine Schauspielerin. In der Rolle der „fleißigen, zielstrebigen, disziplinierten, lieb und netten“. Ohne es zu merken. Und weil diese Rolle in jedem einzelnen Moment ausgespielt, bedient werden musste, war ich nicht frei in meinem Handeln, sondern an das Programm gebunden. 

Die Rolle zu identifizieren, in welche ich geschlüpft war und den Mut zu haben, einfach auch das komplette Gegenteil spielen zu können – das macht authentisch.

4. Gegenteile machen mich ausgeglichener

Ernst gemeinte Frage: Wie kann ich mich denn ausgeglichen und in meiner inneren Mitte fühlen, wenn es keine Gegensätze gibt, zwischen denen ich mich hin und her bewegen, also ausbalancieren kann?

Ich habe bemerkt, dass ich mich viel ausgeglichener fühle, seitdem ich Gegenteile auslebe und sie konträrer werden lasse. Seitdem ich alle Aspekte, die zu einem großen Ganzen gehören, gleichmäßig und gleichzeitig beachten kann.

Ein willkommener Nebeneffekt:
Mit Gleichgültigkeit knüpfe ich bessere Beziehungen

Mit Gleichgültigkeit? Yes.

Diese eben beschriebene gleichmäßige und gleichzeitige Beachtung ermöglicht mir, alles und jeden gleich-gültig sein zu lassen. Anders ausgedrückt: in gleichem Maße geltend. Für mich hat dieses Wort eine ganz andere Bedeutung als ein interesseloses „egal“ (auch wenn ich laut Duden damit nicht mehr up-to-date bin).

Und diese Gleichgültigkeit macht mich zu einer umgänglicheren Person und Gesprächspartnerin.

Denn: wenn alles gleichermaßen gilt, wird jeder gesehen und geschätzt.

Ich habe mal bemerkt, dass ich in Gesprächen und Diskussionen oft gar keine eigene Meinung vertrete, sondern einfach die gegensätzliche Position desjenigen einnehme, der mir Gegenüber steht. Früher ist das unbewusst passiert und daher hin und wieder aus dem Ruder gelaufen. Denn je strikter jemand seine Position bezogen hat, umso hartnäckiger habe ich dagegen gehalten. Um Gleichgewicht zu schaffen.

Doch irgendwie klar, dass sich der andere dadurch schnell angegriffen und abgelehnt fühlt. Und das nicht unbedingt harmonische Verbindungen kreiert.

Heute bringe ich eine gegenteilige Perspektive mit Wertschätzung für beide Seiten in Spiel. Und viel bewusster. Meistens jedenfalls. So fühlt sich mein Gegenüber wahrgenommen und akzeptiert – und wenn er dazu Lust hat, auch noch durch eine zusätzliche Perspektive bereichert.

Auch kann ich mich viel entspannter zurück lehnen, wenn neben mir zwei Personen mit gegenteiligen Einstellungen aufeinander prallen. Ich erfreue mich dann daran, dass sich beide Gegenteile in mir wieder zu einer Ganzheit vereinen.

Nach dem Motto:
Wenn zwei sich streiten, vervollständigt sich der Dritte.

Diese Vollständigkeit braucht nichts vom anderen. Sie teilt das Glück.

Dieses innere Empfinden von Vollständigkeit ist es auch, das insgesamt zu einer viel gelasseneren, glücklicheren und harmonischen Paar-Beziehung führt. Denn ich befinde mich nicht in erster Linie in Partnerschaft, um ein Loch zu stopfen, um mich erfüllen und vervollständigen zu lassen. Sondern um mein Glück und meine Zufriedenheit mit einem anderen Menschen zu teilen und zu genießen.

Vom Partner nichts zu brauchen ist wie ein riesen Fels, der als Last von einer Beziehung fällt.

Die eigene Zufriedenheit ist für mich wichtige Basis einer glücklichen Beziehung

Das ist das Ende vom Mäkeln.

On top kommt, dass es in der Liebe zum Gegenteil kaum mehr einen Grund gibt, Menschen abzulehnen und an ihren Eigenschaften herumzumäkeln. Denn es gibt keine „schlechte Seite“ mehr.

Theoretisch. Nobody’s perfect. Wenn ich bemerke, dass ich es doch tue, erinnere ich mich liebevoll daran, dass auch diese Eigenschaft zum großen Ganzen gehört. Ich kann sie umarmen und schauen, wo ich das, was hinter meiner Ablehnung steckt, vernachlässigt habe und selbst mal wieder ausleben darf.

So wird aus einem potentiellen Streit-Moment einen Augenblick des selbst-vollkommen-werdens.

Gleichgültigkeit kennt keinen Feind. Und wo kein Feind ist, da ist kein Kampf.

Auch habe ich keinen Anlass mehr, beleidigt oder wütend in einen Kampf- und Verteidigungsmodus zu fallen. Denn es gibt keinen Vorwurf, der mich verletzen könnte. Ja, es stimmt, dieser Teil, den du mir vorwirfst, der ist in mir. Gleichzeitig zu seinem Gegenteil. Denn ich bin vollständig.

Wow, wie der Wind sich gedreht hat.

5. Gegenteile lassen mich die Welt erkennen

Und nun zum finalen Warum. Einem entscheidenden, weil es den Kreis schließt:

Wüsste ich, wie sich Freude oder Glücklichsein anfühlt, wenn ich niemals etwas anderes als freudig (z.B. traurig) war? Oder wie sich kalt anfühlt, wenn es kein warm gibt? Dass ich die Welt erleben und erfahren kann liegt in meinen Augen maßgeblich daran, dass der Verstand Gegenteile kreiert. Dass er in „so“ und „anders“ unter-scheidet.

Würde er es nicht, wäre alles eine Suppe. Alles Eins. Und das Eine kann nichts über sich selbst erfahren, ohne, dass es ein anders gäbe.

Das große Geschenk, das mein Verstand mir also (während des Überlebensicherns ganz nebenbei) macht, ist: Jeden Schnickschnack ins Verhältnis zu etwas anderem zu setzen. Sodass ich die ganze Welt – und mich selbst – überhaupt erfahren kann. Mir allem bewusst werden kann.

Hätte ich also damals in der Schule nicht einen Teil meiner Ganzheit weggestrichen und begonnen zu glauben, dass die Hälfte aller Eigenschaften „falsch“ sei, dann könnte ich mich heut nicht vollständig fühlen.

Wenn nun also die Frage lautet: Wie kann ich endlich vollkommen (und) glücklich sein?

Dann ist meine Antwort: Wenn ich auch das Gegenteil sein darf.

__________________________________

Die richtige Mischung zwischen Gegenteilen finden: Meine Lebensaufgabe

Gegenteile sind für mich zu einem bedeutenden Bestandteil meines Lebens geworden. Ihnen gleichmäßige und gleichzeitige Beachtung zu schenken erfüllt mich soo sehr. Ich betrachte Gegensätze als mein eigenes Forschungs- und Entwicklungsgebiet. Und das Mischen von gegensätzlichen Paaren, sodass sie sich zu einem Ganzen verbinden können, als meine Lebensaufgabe.

Das findest du spannend?
Weil du mit deinem Partner immer wieder in ähnlich erschöpfende Situationen kommst?

Eine 1:1-Session mit mir und du erfährst exakt, welches dein unbewusstes Programm ist, das du weglassen darfst – um die Beziehung zu bereichern.

Oder die Session ist kostenfrei.

3 thoughts on “Warum ich Gegenteile liebe – Meine fünf Gründe zum Erfülltsein”

  1. So so gut und wahrhaftig schön geschrieben! Danke, dass du deinen wertvollen Blickwinkel geteilt hast. Freue mich auf deinen nächsten Artikel. Liebe Grüße

  2. Danke herzlichst, megatoll zu lesen 🙂
    Und du hast mir einen Input gegeben, der meine Synapsen gleich Sylvester spielen liess – Die Essenz wird sicherlich mal in einen meiner Blogbeiträge einfliessen.

  3. Wow! Auf der Suche nach dem inneren Frieden sind hier soviele Denkanstöße zu finden… eigentlich sind diese Gedanken in jedem irgendwie vorhanden, aber erst ausgesprochen oder hier gelesen finden sie Gehör.

    Vielleicht komme ich der Antwort, – warum ich mich von Außen immer wieder triggern lasse- ein Stück näher….

    Thank you

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Anmeldung zum Kurs